Wellis - woher?

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Perruche76
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Wellis - woher?

Beitrag von Perruche76 » So 5. Nov 2017, 13:06

Hallo zusammen,

an dieser Stelle wollten wir (mein Mann, ich und unser Welli-Schwarm) gerne einmal wissen, woher ihr eure Wellis habt.

Hintergrund ist der, dass mein Mann und ich immer mehr beobachten, dass unsere Neuzugänge immer öfter sehr krankheitsanfällig sind oder gleich Würmer mitbringen etc.

Aktueller Anlass ist, dass unser noch in Quarantäne sitzender Neuzugang wieder einmal Würmer hat. Das ist bereits der dritte Welli, den wir uns mit Würmern in´s Haus holen (zwei waren aus der Zoohandlung, einer vom Züchter). Einer von ihnen hatte die Wurmkur nicht überlebt, dem zweiten geht es Gott sei Dank prima. Und nun sitzt das dritte Kerlchen hier und am Montag müssen wir mit der Entwurmung und der damit verbunden Angst, dass er das nicht überlebt, beginnen :sad:

Mir geht es jetzt einfach mal darum, von euch zu erfahren, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt (Tierheim, Vermittlung, Zoohandlung, Züchter...). Bitte keine Plädoyers für irgendeine "Beschaffungsform" - uns geht es um gemachte positive Erfahrungen damit wir in Zukunft vielleicht mal wieder mehr Glück haben.

Natürlich denken wir auch immer wieder darüber nach, uns einen Welli aus dem Tierheim zu holen, aber auch da haben wir von Bekannten sehr unterschiedliche Aussagen über den Gesundheitszustand der Vögel erhalten.

Auch freuen wir uns, wenn uns jemand für unsere Region einen persönlichen Tipp per PN schicken kann. Wir wohnen im Rhein-Main-Gebiet (Raum Darmstadt / Frankfurt).

Natürlich ist uns klar, dass man immer "Pech" und "Glück" haben kann, aber wir beobachten einfach immer häufiger, dass die Wellis bereits angeschlagen zu uns kommen. Gott sei Dank haben wir durch die Qurantäne bisher eine Ansteckung unseres kleinen Schwarms verhindern können, aber es stimmt uns einfach mittlerweile sehr traurig :cry: , dass die Kerlchen so oft krank sind und von uns / der Tierärztin behandelt werden müssen.

Also - wir freuen uns riesig auf eure Erfahrungen und sind wirklich gespannt darauf :winke2:

Euch allen einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße,
Kirsti mit Elvis, Oskar, Woody, Elmo, Rusty und Rémy
sowie den Rennmäusen Maggie & Molly
Für immer in meinem Herzen: Geier, Poldi,Fridolin, Lucky, Krümel, Bibo, Fips, Zazou, Grisu, die Streifenhörnchen Gismo, Nala und Hamy und die Rennmäuse Angus & Rudi

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von parakeet » So 5. Nov 2017, 13:28

Hallo Kirsti,

das tut mir leid, daß Ihr derzeit soviel Pech habt. Ich hatte allerdings auch schon die Erfahrung gemacht, daß - gerade Züchter - gerne mit robusten und gesunden Vögeln werben, die dann jedoch schwer krank sind.

Aus diesem Grunde war ich doch schnell dazu übergegangen, meine Vögel ausschließlich aus Tierheimen zu holen. Dort bekam ich grundsätzlich korrekte Auskünfte über den Gesundheitszustand der Vögel. Dann konnte ich immer noch entscheiden, ob ich der Pflege der Krankheit gewappnet war oder nicht. Außerdem macht das Tierheim auch (wenn bekannt) Angaben zur Herkunft und dem Alter des Tieres.
Und bei Bedarf bekommst Du dort auch "Tipps und Tricks" mitgeteilt.

Dazu kam, daß die Tierheime generell dazu bereit waren, innerhalb einer gewissen Zeit die kommenden Tierarztkosten zu übernehmen, wenn ich zum Tierarzt ins Tierheim gegangen wäre. Gott sei Dank kam es nie soweit.
Ich hatte zwar auch kränkliche Tiere aus dem Tierheim - aber ich wußte es dann wenigstens schon bei der Anschaffung.
Züchter und Zoogeschäfte haben mich nach 2 "Reinfällen" nie wieder gesehen.

Ich wünsche Deinem Kleinen gute Besserung und Euch künftig mehr Glück. Probiert ein Tierheim ruhig mal aus. Ich kann es nur empfehlen!

Liebe Grüße
Andrea
"... nur fliegen ist schöner ..."

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von loriline » So 5. Nov 2017, 13:50

Also ich habe nur Abgabewellis und würde auf gar keinen Fall im Zoogeschäft oder bei Züchtern Wellis holen. Ich habe die Vögel entweder hier aus dem Forum oder von E..., wobei ich auch nie Vögel Freikaufen würde, sondern höchstens gegen eine Schutzgebühr kaufen. :troest: Ich hatte bis jetzt auch immer das Glück, dass beim Eingangs-Check nie irgendwelche Auffälligkeiten festzustellen waren.

Ich wünsche eurem Neuzugang alles Gute, dass er die Wurmkur gut verkraftet :daumendrück:
LG Hannelore und die Duisburger Zwitschergang :fly:
:pcgirl: VWFD-Hotline MO-FR 19-21 Uhr, SA/SO 14-16 Uhr 015905244471

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Robin » So 5. Nov 2017, 14:24

Hallo, mein inzwischen 8 jähriger Eddie war bisher mein einziger Würmerfall, hatte damals GsD
alles gut überstanden. Er saß mit anderen Jungvögeln beim Züchter in einer IV, wie er aufgewachsen ist,
weiß ich nicht :weissnicht:

Zu der Zeit hatte ich mir gerade Internet zugelegt und dann, durch >birds-online< angeregt,
damit begonnen, mir gezielt Vögelchen mit gesundheitlichen Problemen auszusuchen.
Sie kamen sowohl von Züchtern als auch aus Zoohandlungen, hatten Probleme mit dem fliegen,
deformierte Füßchen oder einen abgebrochenen Oberschnabel. Alle waren, bis auf ihr jeweiliges
Handicap, ansonsten gesund :gimme5:

Mittlerweile suche ich nicht mehr gezielt, irgendwie kommen sie von ganz alleine zu mir :pfeif:
Meine letzten 5 Neuzugänge stammen alle aus zum Teil langjähriger Wohnungshaltung,
2 aus Einzelhaltung, bei 3 war der Partnervogel gestorben. Alle sind/waren gesund :passtgirl:

Mit Tierheimvögel habe ich keine Erfahrung :conf:

Alles Gute für die anstehende Behandlung :daumendrück:
es grüßt das Thüringer Fluggeschwader Jackie,Nellie,Pit,Amy,Lilly,Trudi,Matz(e) und Toni
mit der Federlosen und 25 Sternchen im Hirseland

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Charlie1403 » So 5. Nov 2017, 14:38

Meine ersten drei Wellis in 2008 waren aus Unerfahrenheit auch aus einem Zooladen und ja sie hatten Würmer. :rolli:
Danach habe ich meine Wellis fast alle über das Vermittlungsforum den VWFD bekommen. Teils Abgabetiere von Privat teils Tierheimwellis die über Helfern bei uns vermittelt wurden und unterschiedlichste Vorgeschichten hatten. Bei einem Pärchen habe ich mir wohl PBFD in den Schwarm geholt. Ansonsten hatte ich, bis auf kleinere Infektionen, nur einmal Pech. Susie hatte sich, trotz 9 Monate alleinsein, alles eingefangen was ein Welli so haben konnte (E-Coli, Hefen, Giardien, Kokken und dazu Megaausbruch). Sie hat überlebt und noch eine schöne Zeit bei mir.

Krankheitsanfällig waren aber alle Wellis besonders was Leber- und Nierenerkrankungen angeht. Da ich sowohl Megas als auch PBFD im Schwarm habe bin ich natürlich wachsam. Kleiner Infektionen können da ja leider schon schlimme Folgen haben. Und natürlich ist das leidige Thema Brütigkeit ein Grund für Erkrankungen bei den Hennen. Aber da kann die Vorgeschichte der Damen nichts dafür ;)

Ich drück Euch die Daumen, dass ihr die Würmer schnell loswerdet und der Vogel durchkommt :daumendrück:
Grüße von Dany und Azizi, BobyLucca, Blue, Finja, Flocke, Hubert, Lexi, Lilo, Maria, Oskar, Urmel und Vroni
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von ela67 » So 5. Nov 2017, 15:38

Hallo Kristi !
Schlimm, wenn man solche Erfahrung macht. :troest:
Für die Wurmbehandlung eures Neuzugangs alles, alles Gute. :daumendrück:
Also meine ersten beiden Welli´s Mo und Billy waren auch aus der Zoohandlung
als Küki zu uns gekommen. Billy wurde im Alter von ca. 5 Monaten,
schon sehr schwer krank und hat mit viel Hingabe und Pflege von uns danach
noch 2 Jahre gelebt. Tweety, Ole und Oskar waren von einem Züchter.
Toni, Butschi, Livius, Stan, Hanky und Greg sind Abgabetiere.
Toni hatte damals eine Hefepilzinfektion im Kropf und musste behandelt werden. Butschi hatte Bakterien und bekam AB.
Und die anderen Herren waren völlig gesund als sie zu uns kamen.
Also Zoohandlung würde ich persönlich nicht mehr wählen.
Mit Tierheim Welli´s habe ich noch keine Erfahrung. :winke2:
Liebe Grüße, ela, oskar, toni, Livius, greg, hank(y) und stan sowie meine Lieblinge im Hirsehimmel : mo, billy ( genannt billyboy ) tweety, ole und butschi ! :fly:
Vögel können fliegen, weil sie völliges Vertrauen haben (James M. Barrie)

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Attila » So 5. Nov 2017, 16:07

Ich halte nur Vermittlungswellis und würde nie kaufen, weder beim Züchter noch im Zooladen. Für mich ist es sehr wichtig, Abgabevögel aufzunehmen und ihnen eine Chance zu geben. Gäbe es keine Abgabetiere, würde ich gar keine Tiere halten.

Meine allersten Kindheitswellis waren aus dem Zooladen von meinen Eltern gekauft und einer von einem Arbeitskollegen meiner Eltern abgegeben.

Ich habe VWFD-Vermittlungswellis und Wellis, die über privat vermittelt wurden. Ich mache immer einen Vermittlungsvertrag, auch wenn der Abgebende das erst mal nicht auf dem Schirm hatte. Ausnahme: jemand hat den Vogel über Ebay verschenkt und wollte ihn nur loswerden, da habe ich keinen Vertrag gemacht. Gerade die über Ebay verschenkten Wellis haben hohe Tierarztkosten verursacht (Iwan, Raphael, Löwenmeckerchen...), aber damit habe ich gerechnet.
Einige meiner Wellis waren/sind auch über meine vk TÄ zu mir gelangt, weil sie wissen, dass ich Handicap-Wellis halte, und mich oft ansprechen, wenn ein Handicap-Welli in einer Praxis abgegeben wird/wurde.

Perruche76 hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:06
Mir geht es jetzt einfach mal darum, von euch zu erfahren, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt (Tierheim, Vermittlung, Zoohandlung, Züchter...). Bitte keine Plädoyers für irgendeine "Beschaffungsform" - uns geht es um gemachte positive Erfahrungen damit wir in Zukunft vielleicht mal wieder mehr Glück haben.
Mit VWFD-Vermittlungswellis.
Der VWFD lässt alle Vermittlungwellis auf Vereinskosten durch einen vk TA untersuchen und vermittelt Wellis nach einem Eingangscheck. Das heißt, dass in der Regel (auch vk TÄ können Fehler machen) keine Wellis vermittelt werden, die Parasiten oder Infektionskrankheiten mitbringen. Selbstverständlich werden VWFD-Vermittlungswellis behandelt, wenn bei der Untersuchung etwas festgestellt wird. Bei allen VWFD-Wellis wurde bereits eine Kotprobe untersucht und ein Kropfabstrich gemacht. Die meisten Tierheime, die Wellensittiche vermitteln, machen das übrigens nicht, es haben auch nur die wenigsten Tierheime einen vk TA zur Hand. Womit ich natürlich nichts gegen Tierheim-Wellis sagen will. Bitte unterstützt eure lokalen Tierheime! Im Falle von VWFD-Wellis ist es aber eine Besonderheit, dass sie untersucht wurden und man daher gut einschätzen kann, worauf man sich einlässt, und ob z.B. Tierarztkosten zu erwarten sind (falls zum Beispiel beim Eingangscheck Megas gefunden werden und man wissen muss, dass es nach der Behandlung einen neuen Schub geben könnte).

Bei Privatvermittlung wird in der Regel nicht auf Kosten des Vermittelnden ein Eingangscheck durchgeführt, die Kosten muss man selber tragen (und sollte es immer tun). Lieber einen Vogel behandeln als den ganzen Schwarm.

Die Wellis, die ich von vk TÄ habe, wurden von ihnen durchgecheckt.

Was andere Krankheiten angeht, die keine Infektionskrankeiten und keine Parasitosen sind, so gibt es aus meiner Sicht keinen Trend. Egal, woher die Wellis stammen, sie können leider alle Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Tumore bekommen. Das kann man vorab nicht ersehen.

Vor Zoohandlungen möchte ich auch deswegen dringend warnen, weil der VWFD in diesem Jahr aus einem großen Notfall solche Wellis aufgenommen hat, die über einen Zooladen verkauft werden sollten. Zwar in Belgien, aber die Verhältnisse dürften sich nicht gravierend unterscheiden. Diese Vögel waren alle schwerkrank, einige sind verstorben. Sie haben u.a. sogar Chlamydien mitgebracht (Psittakose), was auch für den Menschen gefährlich sein kann. Wird die Krankheit rechtzeitig erkannt, kann mit Antibiotika behandelt werden, aber man muss die Diagnose erst mal stellen. Ich finde das sehr besorgniserregend, wenn über Zooladen nicht nur dermaßen kranke Tere verkauft werden, dass sie bald sterben, sondern auch Gesundheitsgefahr für den Tierhalter besteht. Für unbedarfte Anfänger kann das ein Schock sein.
Viele Grüße von Wibke mit der Handicap-WG: den FußgängerInnen Penny, Bijou, Mogli und Florestan.
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von A-Netti » So 5. Nov 2017, 17:04

Hallo Kristi,
meine positivsten Erfahrungen habe ich tatsächlich mit Abgabevögeln gemacht. :smlove:
Sie kamen meist aus Schwarmauflösungen oder übriggebliebener Partnervogel.
Sie waren zur Zeit der Aufnahme so um die 3, 4 Jahre alt und ihrem Vorbesitzer gut bekannt.

Mit dem Züchter von dem meine ersten Wellis kamen (2001) bin ich leider auch
"auf die Nase gefallen "

Alles Gute für deinen kleinen wurmbefallenen Schatz. :daumendrück:
Grüße von Annette und der Gurkentruppe ,Helena, Lucky, Azuro, Alex, Zitronella, Elliot, Dobby und in Erinnerung Jerry , Flocke, Seven , Schneeweißchen und Toni

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Verdi » So 5. Nov 2017, 17:55

Hallo Kirsti, :wink:

meine Erfahrungen mit der Herkunft der Vögel und den von ihnen mitgebrachten bzw. später entwickelten Krankheiten sind folgende:

Fundvogel: Trichomonaden, Megas (gefunden, aber kein Schub)
Vogel vom Züchter: Grabmilben, Trichomonaden, Megas (mit akutem Schub)
Tierheim-Vögel: Trichomonaden, Leber-Schaden
private Abgabe-Vögel: Megas (gefunden, aber kein Schub), Hoden-Tumoren
VWFD-Abgabe-Vogel: durchgecheckt übergeben, keine Parasiten etc., bisher gesund :passtgirl:

Alle Gute für Euren Patienten! :troest:

Viele Grüße
Verdi
:fly: :fly: :fly: :fly: - und Zimmy, Verdi, Tweety und Joy im Hirseland

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Perruche76 » So 5. Nov 2017, 18:28

Vielen lieben Dank euch allen für diese sehr detaillierten Erfahrungsberichte :passtgirl:

Im Moment hoffen wir wirklich, dass unser kleiner neuer Freund die Wurmkur schafft - das wünsche ich vor allem ihm selbst. Er ist so ein kleines fröhliches Kerlchen und ruft schon so emsig nach den Anderen. Mir graut vor den nächsten Tagen, wenn wir ihn behandeln müssen :(

Egal, wie das aber ausgeht - ich denke, dass wir in Zukunft auch mehr nach "gebrauchten" Wellis schauen werden. Wir sind mittlerweile auch erfahren mit Krankheiten aller Art (haben auch Megas im Schwarm, einen flugunfähigen Fußgänger ....) und trauen uns durchaus zu, auch Wellis mit Handicap oder womöglichen Krankheiten zu halten. Außerdem haben wir eine super vk TÄ, die sich mit uns liebevoll um all unsere Lieblinge kümmert. Sie hatte uns auch schon zweimal gefragt, ob wir einen zu vermittelnden Welli aufnehmen würden. Leider waren das immer Damen - und wir haben einen reinen Herrenhaushalt.

Jedenfalls haben mir eure Erfahrungsberichte Mut gemacht, es einfach mal zu wagen, einen Vermittlungsvogel aufzunehmen :daumendrück: Vielen Dank dafür :smlove:

Ich halte euch auf den Laufenden, was unseren Neuzugang angeht.

Viele liebe Grüße,
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von charly13 » So 5. Nov 2017, 18:43

Perruche76 hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:06

Aktueller Anlass ist, dass unser noch in Quarantäne sitzender Neuzugang wieder einmal Würmer hat. Das ist bereits der dritte Welli, den wir uns mit Würmern in´s Haus holen (zwei waren aus der Zoohandlung, einer vom Züchter).
Würmer lassen sich eher gut und einfach behandel. Es ist meines Erachtens selten problematisch,
so das ein Todesfall auftritt. Meistens sind Würmer auch selten die alleinige Erkrankung, da liegt meist
noch anderes vor. Und die Würmer sind als erstes durch behandelt.

Davon ab, will man wirklich gesunde Vögel, kriegt man sie nicht für 20, auch nicht für 50.
Ein normal Check, du wirst es wissen, kommt auf ungefähr 50.
Bei Züchtern und Handel käme im Grunde noch die Untersuchung wie nach Gefiedererkrankung und
anderes wichtige an hinzu. Das gibt ein billiger Preis für die Tiere einfach nicht her. Wer meint, das
beim Züchter gesunde Tiere gibt, hat das nicht bedacht.


Ich hatte nur ein Vögelchen aus dem Handel, und das war sehr schnell bös an Going Light
Syndrom (Megas) erkrankt. Alles andere waren Abgabevögelchen. Teil krank, teils super gesund.
Die Vögelchen meiner Bekannten sind auch alle Abgabevögelchen. Hansi ist mit zwei zu ihr gekommen,
der ist jetzt 11-12.

Gruss

War die Tage im Me......o und dort gleich einen Kranken gesehen. Hab es dort Angesprochen, fiel
nicht gerade auf Verständnis. Und die werden dort immerhin für mehr als 45 Euro verkauft.
Es gibt Leute, die haben halt mehr, als nur einen Vogel.
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Tschiepelinos » Mo 6. Nov 2017, 16:26

Hallo,
unsere Erfahrungen (so viele sind es ja noch nicht bei uns):

Fundvogel --> Lipom, Polyostotische Hyperostose, aber keine Parasiten o.ä.
Abgabevögel von privat: beide gesund
Vogel aus Zoohandlung (damals wussten wir es noch nicht besser): ist glücklicherweise kerngesund
Vogel aus Tierheim: Übergewicht, aber ansonsten gesund

Wir hatten also bisher insgesamt Glück. Das Fundvögelchen war eine ältere Henne mit ein paar kleinen Behinderungen (fehlende Kralle, teilweise fehlende Wachshaut usw.), dass leider bereits verstorben ist. Ursache war vermutlich ein Nierentumor, letzteres ist aber nicht gesichert (ihre Geschichte ist im Krankheitsforum hier zu lesen). Sie hatte etwas mehr als 3 Jahre bei uns, die sie sichtlich genossen hat nach vermutlich langjähriger Einzelhaltung (Verhaltensauffälligkeiten/Stereotypien, verkümmerte Flugmuskulatur, keine Welli-Kommunikation - Spatzentschilpen statt "Wellisch", anfangs Angst vor anderen Wellis,... )
Würden aus unserer persönlichen Überzeugung heraus in Zukunft nur noch Abgabevögel aufnehmen, entweder Tierheim oder von privat.
Verena mit Max, Marvin, Lotte und Lucy sowie der lieben Lilly im Herzen

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Tiffy » Mi 8. Nov 2017, 13:44

Bei uns waren fast alle Wellis unabhängig von deren Herkunft schon einmal krank bzw. sind chronisch krank. Meiner Ansicht nach liegt dies aber vor allem daran, dass wir (wir hier im Forum und im Verein) als aufgeklärte Wellensittichhalter ein mögliches Unwohlsein unserer Tiere oft erkennen und als Folge einen vogelkundigen Tierarzt aufsuchen und dort auch eine Diagnose gestellt wird.

Ich hatte zwei Wellis aus einer Zoohandlung, beide wurden irgendwann krank (Nieren und Legenot) und sind in der Folge verstorben. Drei Wellis waren aus Kleinanzeigen aus dem Internet, davon wurde bei einer Henne eine chronische Krankheit (Leber) festgestellt, ein Wellis ist verstorben (Todesursache unbekannt) und einer erfreut sich bester Gesundheit. Zwei Wellensittiche hatte ich aus dem Forum von Privatpersonen übernommen, wovon eine Henne ohne Krankheitsanzeichen verstarb und ein anderer Welli nach erfolgreicher Behandlung eines Infekts noch glücklich bei mir lebt. Einen weiteren Welli hatte ich von einer Nachbarin bekommen, dieser verstarb aufgrund eines Nierenleidens. Zwei andere Wellensittiche hatte ich vom Vwfd e.V. übernommen, hier ist einer an einem Tumor verstorben, der andere Hahn ist fit wie ein Turnschuh.

Es ist demnach bei mir irrelevant, woher der Vogel kommt. Es ist einfach nicht vorauszusehen, ob der Welli krank werden wird.

:wink:
Es grüßt Claudia!
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Charlie1403 » Mi 8. Nov 2017, 14:38

Tiffy hat geschrieben:
Mi 8. Nov 2017, 13:44
Es ist demnach bei mir irrelevant, woher der Vogel kommt. Es ist einfach nicht vorauszusehen, ob der Welli krank werden wird.
Stimmt natürlich, weil unsere Abgabevögel waren ja auch irgendwann mal ein Angebot in einem Zooladen. ;)

Nur das Gefühl ist einfach ein Besseres einem "second Hand" Welli ein Zuhause zu geben, als den Zoohandel und Züchter reich zu machen.
Grüße von Dany und Azizi, BobyLucca, Blue, Finja, Flocke, Hubert, Lexi, Lilo, Maria, Oskar, Urmel und Vroni
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Attila » Do 9. Nov 2017, 08:03

Ich finde es wichtig zu unterscheiden, ob der Welli irgendwann mal krank werden kann (und das kann jeder, egal, woher er kommt), oder ob er Parasiten und leicht zu diagnostizierende und behandelbare Infektionskrankheiten mitbringt. Wenn man beim Züchter oder im Zooladen kauft, bekommt man keinen gesundheitsgecheckten Welli, egal, was die einem weismachen wollen. Der bloße Augenschein ist kein Gesundheitscheck. Zu einem Gesundheitscheck gehören Kropfabstrich und Kotuntersuchung.
Bei einer seriösen Vermittlung von Abgabevögeln sollte man immer über bekannte Vorerkrankungen aufgeklärt werden (z.B. hat einen bekannten Leberschaden, hatte schon mal einen Mega-Schub). Im Falle von VWFD-Vermittlungsvögeln ist es eine Besonderheit, dass alle Vermittlungswellis gründlich untersucht wurden. Viele andere Tierschutzvereine machen so etwas bei Vermittlungshunden und -katzen. Dass es bei Kleintieren gemacht wird, ist ungewöhnlich und daher etwas Besonderes.

Volkers Argument mit dem Geld spielt auch eine wichtige Rolle. Eine Allgemeinuntersuchung plus Kropfabstrich plus Kotprobe beim vk TA kostet nun einmal etwas. Mit ca. 50 Euro liegt man in etwa richtig (es kann weniger oder mehr sein). Das kann natürlich nicht enthalten sein, wenn man beim Züchter im Dorf für 20 Euro einen Welli kauft.
Aber es stimmt andererseits auch nicht, dass man eine Gesundheitsgarantie bekäme, wenn man mehr bezahlt. Es gibt geschickte Züchter, die ihre Vögel für 100 Euro verkaufen, gesünder sind die aber auch nicht (nur besser an den Mann/ an die Frau gebracht).

Man kann Infektionskrankheiten und Parasiten ausschließen, aber nie, ob der Vogel im späteren Leben krank wird. Leberfunktionsstörungen und Tumore sind bei Wellis sehr verbreitet (und werden häufiger diagnostiziert als vor 20 Jahren).
Es gibt immer noch die robusten Wellis, die nie krank waren und über 10 Jahre alt werden, und es gibt die Wellis, die nur wenige Jahre alt werden und ständig kränkeln.
Viele Grüße von Wibke mit der Handicap-WG: den FußgängerInnen Penny, Bijou, Mogli und Florestan.
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Perruche76 » Di 28. Nov 2017, 15:10

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Hinweise von euch :passt:

Ja, wahrscheinlich ist etwas dran, dass die verantwortungsbewussteren Halter eher Krankheiten entdecken und die Vögel zum Tierarzt bringen… :genau:

Und es stimmt natürlich, dass einige Krankheiten sich erst im Laufe des Lebens entwickeln – das kann keiner vorhersagen. Leider überwiegt meiner Meinung nach mittlerweile aber der Anteil an Vögeln, die schon früh sehr krank werden (trotz guter Haltungsbedingungen) :( , aber glücklicherweise haben auch wir noch unseren Elvis, der mit 9,5 Jahren topfit ist (wenn auch seit vielen Jahren flugunfähig) und uns Mut macht, dass es eben auch noch robustere Wellis gibt :jippieh:

Aber, genau wie Wibke sagt, ist ein Parasitenbefall etwas Anderes. Da kommt der Welli mit hoher Wahrscheinlichkeit ja schon beim Züchter mit Wurmeiern in Kontakt und schleppt die dann in die Zoohandlung oder sonst wohin mit ein.


Gerne will ich euch an dieser Stelle berichten, wie es bei uns zwischenzeitlich weitergegangen ist:

In unserem konkreten Fall hatte ich die Zoohandlung ja bereits beim ersten verwurmten Vogel (letztes Jahr) darüber informiert und sie aufgefordert, sich dem Problem anzunehmen. Dass das nicht oder nur unzureichend geschehen ist, beweist ja, dass wir erneut einen verwurmten Vogel dort „erwischt“ haben. Die Aussagen des Filialleiters zu diesem zweiten Fall haben mich dermaßen wütend gemacht :nudelholz: und auch traurig :schnief: , denn eine richtige Konsequenz wollte der wohl nicht daraus ableiten.

Das Wissen, dass all diese verwurmten Vögel in dem Laden sicher an den Würmern sterben würden und ggf. auch noch weitere Vögel infizieren könnten, haben schließlich dazu geführt, dass ich das Veterinäramt eingeschaltet habe.

Der Mitarbeiter dort war sehr aufgeschlossen, hat mich auch über meinte Rechte aufgeklärt und mich gebeten, ihm noch Unterlagen zuzuschicken: Kaufvertrag mit Ringnummer und Befund vom Tierarzt. Das habe ich dann auch direkt gemacht.

Nun habe ich über meine Tierärztin erfahren, dass sich daraufhin bei der Zoohandlung einiges getan hat! :daumendrück: Es werden regelmäßig Sammelkotproben von der zuständigen Tierärztin untersucht (diese ist mit meiner TÄ bekannt) und eine regelmäßige Entwurmung über das Wasser muss stattfinden. Außerdem müssen die Neuankömmlinge vom Züchter in Quarantäne und dürfen erst in den Verkauf, wenn die Kotuntersuchungen okay sind! :daumendrück:

Ich bin so froh darüber, dass ich das Veterinäramt eingeschaltet habe, dieses sich auch gewissenhaft mit meinem Anliegen beschäftigt hat und ich damit vielleicht dazu beitragen konnte, dass sich in dem Zoolanden etwas ändert und dadurch hoffentlich auch der Züchter angehalten ist, zumindest dieses Problem künftig erst gar nicht mehr entstehen zu lassen!

Und zu guter Letzt auch noch eine weitere gute Nachricht: Der verwurmte kleine Rémy ist noch wohlauf! :grins: Die Tierärztin hatte uns bei der Ausgabe des Panacur gesagt, dass sie noch niemals einen so starken Wurmbefall bei einem Welli gesehen hätte :panik3: . Der kleine Kerl hatte zwischenzeitlich 13-15 Würmer ausgeschieden – aber es geht ihm bisher gut! Auch die zweite „Panacur-Staffel“ hat er inzwischen hinter sich. Die Kotprobe gestern war sauber :kniefall: . Allerdings hat die TÄ uns dringend geraten, ihn noch mal 2 Wochen in der Quarantäne zu belassen, dann nochmals den Kot untersuchen zu lassen und ihn erst dann in das Vogelzimmer zu entlassen.

Das werden wir natürlich befolgen und hoffen so sehr, dass Rémy dann endlich zu den anderen kann.

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von charly13 » Di 28. Nov 2017, 16:16

Ich fand auch schon ein Haufen Würmer.
Die müssen alle raus und gut. :passt:


Hab einen Smiley gefunden: :top:
Es gibt Leute, die haben halt mehr, als nur einen Vogel.
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Perruche76 » Di 28. Nov 2017, 19:17

Ich fand schon krass, wie viele Würmer in so einem kleinen Welli Platz finden :hm:
Kirsti mit Elvis, Oskar, Woody, Elmo, Rusty und Rémy
sowie den Rennmäusen Maggie & Molly
Für immer in meinem Herzen: Geier, Poldi,Fridolin, Lucky, Krümel, Bibo, Fips, Zazou, Grisu, die Streifenhörnchen Gismo, Nala und Hamy und die Rennmäuse Angus & Rudi

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Re: Wellis - woher?

Beitrag von ela67 » Di 28. Nov 2017, 19:45

Super Kristi ! :super:
:jippieh: Schön das deine Anzeige beim Vet. Amt doch was gebracht hat
und das es eurem Kleinen soweit gut geht. :kniefall:
Liebe Grüße, ela, oskar, toni, Livius, greg, hank(y) und stan sowie meine Lieblinge im Hirsehimmel : mo, billy ( genannt billyboy ) tweety, ole und butschi ! :fly:
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Re: Wellis - woher?

Beitrag von Steffi-Lotte » Di 28. Nov 2017, 19:51

Sehr gut, dass ihr was unternommen habt. Nur so kann man langfristig am Problem was ändern. Und das Vetamt kann man auch nur loben, die haben ja richtig Konsequenzen gezogen. :wink:
Liebe Grüße von Steffi
mit Hugo, Lilly, Luna, Leo, Marie und Krümel

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