Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

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Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » Sa 24. Jan 2015, 16:44

Hallo, sicher verwenden viele von Euch, die flugunfähige Wellis haben, diese biegsamen Baumwollsitzstangen, weil die sich so gut eignen, um die Wege im Käfig für Fussgänger zu bauen.

Abgesehen von diesen Seilsitzstangen (gibt es auch in Sisal) gibt es noch ein anderes Konzept und zwar das anscheinend recht unbekannte "Ferplast Flex". Das sind kleine Plastikteile, die man zu einer Sitzstange zusammen bauen kann. Es geht ganz einfach!
Und hat folgende Vorteile:

- Die Stange kann beliebig lang oder kurz werden und beliebig viele Abzweige bekommen. Man hat also wirklich "unendliche" Flexibilität.
- Plastik ist sicher hygienischer als Stoffartiges.
- Bei den Baumwollteilen stört zumindest mich, dass die nach 'ner Weile leicht ausfranseln und dann irgendwann mal einer hängen bleiben oder Fasern abknuspern könnte.

Leider hat das Ferplast System aber auch einen Nachteil: es ist recht glatt. Also für Vögel mit eingeschränktem Greifreflex eignet es sich nicht, denn die rutschen auch bei geringer Steigung schnell ab. Auch ist eine Stoffstange sicherlich "wärmer" und "weicher".

Kurz, für Vögel mit Arthrose-Beinchen eher nicht das richtige - für Bein-gesunde Nichtflieger aber auf jeden Fall eine Empfehlung!

(Zurzeit übrigens am günstigsten via Ebay zu erstehen für ca. 16 Euro inkl. Porto. Eine Packung reicht grob geschätzt für mindestens 1,5m und hat mehrere Abzweige und Endstücke anbei)


Viele Grüsse,
Sandra
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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von carla » Sa 24. Jan 2015, 20:30

Hallo,

wir haben sie mal bei Abgabevögeln mitbekommen - und nach genauerer Sichtung gleich entsorgt.
Sie sind glatt, behinderte Wellis können zwischen den Elementen hängenbleiben, es ist aus unserer Sicht Plastik-Schrott, den niemand braucht.
Baumwollseile nehmen wir aus den von Dir genannten Gründen auch nicht.
Wir sind bestens bedient mit ganz normalen Ästchen, die man je nach Bedarf und Handicap zusammenstellt, das ist aus unserer Sicht immer noch das Beste.
Bei Druckstellen sind wohl umwickelte, gepolsterte Äste hilfreich, das brauchten wir aber noch nicht.
:wink:
Liebe Grüße,

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » So 25. Jan 2015, 09:01

Hallo Carla, ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie ein Welli da hängen bleiben soll? Hast Du das beobachtet?

Ich finde das Produkt bis auf die genannte Einschränkung wirklich nicht verkehrt und dann auch den Baumwollstangen überlegen.

Natürlich würde ich damit auch nicht den ganzen Käfig einrichten, aber manchmal braucht man doch "genau so eine" Stange und dann kommt man mit Naturästen schon mal in eine Sackgasse - und eben diese Aufgabe kann so ein flexibles, individuell anpassbares Plastikteil m.E. wunderbar erfüllen.


Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von carla » So 25. Jan 2015, 13:25

Hallo Sandra,
spooky hat geschrieben:Hallo Carla, ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie ein Welli da hängen bleiben soll? Hast Du das beobachtet?
nein, weil ich sie ja nach visueller Prüfung entsorgt habe. ;)
Aber ich kann mir das sehr wohl vorstellen, dass da behinderte Wellis zwischen den Elementen hängenbleiben, wenn sie nicht schon durch die Glätte abstürzen.
Ich finde eben auch Plastik sehr unnatürlich und für die Füßchen nicht sehr gesundheitsförderlich.
Wenn es mal wegen Parasitenverbreitung z.B. notwendig ist, besondere Maßnahmen zu ergreifen, würde ich normale Plastikstangen vorziehen und hatte das auch schon, aber niemals für eine dauerhafte Nutzung und wie gesagt, solche flexiblen Elementeteile schon gar nicht.
Aber Du kannst es ja ausprobieren und die Erfahrungen hier erzählen. Und wenn es trotzdem auch noch Naturäste gibt im Käfig, ist das auch sicher vertretbar.
:wink:
Liebe Grüße,

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » So 25. Jan 2015, 14:17

Hallo Carla, sicherlich ist Plastik unnatürlich, genau wie vieles andere auch, mit dem wir unsere Vögel so umgeben.
So lange man gleichzeitig aber auch reichlich anderes anbietet, sehe ich da überhaupt kein Problem.

Schlecht für die Füsse sind diese Teile sicher auch nicht. Durch die recht glatte Oberfläche müssen sie kräftig zupacken und wechselnde Dicke ist ja auch gegeben. Die gesunden Pieper rutschen auch nicht.

Ich finde das Ganze wirklich nicht verkehrt (als Ergänzung zu Naturästen!). Ob ich es bei mir drin lasse, wage ich aber zu bezweifeln, denn mein Nichtflieger - für den es gedacht war - hat gleichzeitig auch eingeschränkte Beine und rutscht daher ab. Vielleicht kann sie es noch lernen, im Moment sieht es aber eigentlich nicht danach aus.

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von carla » So 25. Jan 2015, 15:41

Schade, dass ich sie weggeworfen habe, es waren 3 Stränge, die man so biegen konnte wie man wollte. Dann hätte ich sie Dir zum Ausprobieren geschickt und Du hättest Dir die Kosten sparen können.Ist nämlich noch nicht lange her.Naja, zu spät. :confused:
Liebe Grüße,

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » So 25. Jan 2015, 15:54

Hallo Carla, das ist lieb - aber das wäre doch so oder so nix geworden, weil ich dann voher hätte hier fragen müssen. ;)
Also, der Eingangspost war ja im Grunde schon mein Erfahrungsbericht.
Viele Grüsse!
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von carla » So 25. Jan 2015, 16:04

Ach so, dann habe ich das falsch verstanden. :rotwerd:
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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » So 25. Jan 2015, 16:56

Macht ja nix. Ich lese ja selber auch gern mal zu schnell über irgendwas drüber weg. :streber:
Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von TheSaint » So 25. Jan 2015, 17:02

Wir haben so eins seit vielen Jahren bei uns drin und noch mal ein kleines separates Stück, das außen von der Käfigseite zum Dach hoch geht, weil man da sich da wegen des recht breiten Plastikrahmens des großen Piano-Häuschens ohne Brücke (gibt auch noch an anderen Stellen zwei Seile zum Dach hoch) von der Seite her nicht so gut hochziehen kann.

Hängen geblieben ist da in zehn Jahren noch keiner. Natürlich ist das Plastik und durch die gleichförmige Belastung nicht so gut für die Beinchen und Krallen, aber wenn man zusätzlich die üblichen Naturäste etc. drin hat, sehe ich dabei kein großes Problem.

Unsere sitzen da besonders zum Schlafen gern drauf, weil man damit noch ein Stück höher als mit den Sitzstangen kommt und sich zudem schön gegenübersitzen kann. :D Das ginge zwar auch mit mehreren Sitzstangen, die dann allerdings den Freiraum im Häuschen deutlich mehr einschränken würden als eine von den Flex-Verstrebungen. Man kann sich das Ding mehr oder weniger als einen großen Korkenzieherhaselast aus Plastik vorstellen, dessen Seiten an den Gittern befestigt sind, wodurch man beim Sitzen nicht runterkracht, wenn man zu weit nach außen geht. ;)

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Sind allerdings auch gesunde Wellis, von daher weiß ich nicht, ob mein Erfahrungsbericht hier so viel Sinn ergibt. :D Unser Meister Eder mit verkrüppeltem Füßchen (hatte sich letztes Jahr das Bein gebrochen und kann seitdem das linke Füßchen nicht mehr ganz öffnen) hat ein separates Häuschen mit gepolsterten Sitzstangen (Mullbindengrundierung mit Tape drumrum), weil er auf Holz nicht mehr gut sitzen kann, das belastet den anderen Fuß zu stark.

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von carla » So 25. Jan 2015, 17:23

spooky hat geschrieben:Macht ja nix. Ich lese ja selber auch gern mal zu schnell über irgendwas drüber weg. :streber:
Nö - habe nicht schnell drüber gelesen, sondern genau - mehrmals sogar - und trotzdem nicht als eigenen Erfahrungsbericht verstanden, sondern als Aufzählung von möglichen Pros und Contras. :streber:
Liebe Grüße,

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » So 25. Jan 2015, 19:08

Hallo Carla, hm, dann lag es womöglich an der Formulierung... Wobei spätestens das Foto hätte Aufschluss geben müssen. *g* Na, egal.

Huhu TheSaint, doch, das passt schon auch hier rein. Mit diesen Dingern sind halt wirklich der Phantasie recht wenig Grenzen gesetzt. (Wahrscheinlich war's bei Dir beim Käfig dabei?).
Euer Meister Eder hat aber ziemlich Pech gehabt. Ist der Fuss ganz taub oder manchmal auch geöffnet? Hast Du mal versucht, den Fuss zu öffnen und zu massieren? Oder ist er dafür zu scheu? (Die Federn sehen bisschen so aus als würdet Ihr ihn eincremen, deshalb frage ich überhaupt.)

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von TheSaint » So 25. Jan 2015, 19:49

Ja, das war damals bei dem Piano dabei, wenn ich mich richtig erinnere. ;)

Und das mit den Federn hast du richtig gesehen, er bekommt immer abwechselnd ein bisschen Traumeel und Vulnoplant direkt unters gesunde Füßchen bzw. auf die Sitzstange, weil das dadurch, dass er da einen Großteil seines Gewichts drauf verlagert, sonst schnell rot wird. Muss auch mal wieder ein bisschen abnehmen. Er ist sowieso etwas zu schwer, weil er schon immer einen Tumor im Bauch hat, da ist zusätzlich Futtergewicht natürlich nicht so gut. Im Sommer war er nach den bald sechs Wochen stationärer Aufnahme bei der Tierärztin etwas dünner, aber jetzt wird's mal wieder Zeit. Hab schon letzte Woche auf das Jehl-nur-fettlose-Körner-Futter umgestellt, aber hab im Moment noch ein bisschen Angst, dass das zu wenig ist, wenn ich ihm wirklich immer morgens und nachmittags nur einen halben bis dreiviertel Teelöffel gebe (und ein bisschen Gemüse, was er aber eh meistens größtenteils kleinhäckselt und wegschnickt). Zumal das dann gegen Abend immer leer ist und er da eigentlich gern immer noch mal ein bisschen was pickt vorm Schlafen. Na ja.

Das Füßchen ist nicht taub, er kann auch noch recht gut klettern damit und ein bisschen greifen, aber er kriegts halt dadurch dass das Bein hinten schief zusammengewachsen ist (der Bruch war an so einer dummen Stelle direkt am Übergang zwischen befedertem Bein und rausguckendem Teil, dass das nicht zu schienen oder gipsen ging, weil der Knochen so winzig ist), weshalb er jetzt den Fuß nicht mehr ganz öffnen kann. Daher liegt die hintere Kralle dann auf der Stange unter den anderen, statt um sie herum zu greifen. Er sitzt deshalb auch am liebsten so, dass er mit dem linken Füßchen ans Gitter greifen kann, das entlastet das gesunde Bein wohl ein bisschen.

Leider hat der Beinbruch auch bewirkt, dass er seitdem gar nicht mehr rausgehen mag und vor den anderen Angst hat, deshalb wohnt er jetzt separat mit seinem Häuschen direkt daneben. Mir tut das immer so leid, weil er früher immer den ganzen Tag draußen gespielt hat (siehe meinen Avatar) und das sicher nicht so super spannend ist, in seinem Pflegehäuschen sitzen zu müssen, daher hab ich's schon versucht, ihm mit ein bisschen ungefährlichem Spielzeug etwas unterhaltsamer zu machen ... Aber wär halt schon schöner, wenn er ein bisschen mit den anderen rumturnen könnte. Zumal ich an die Stellen, an die er drankommen würde (An eine gepolsterte Schaukel, die ich mal testweise drin hatte, ist er z. B. gar nicht gegangen, weil er einfach nicht drankommt.), auch nicht zu viel reintun kann, weil er den Gitterbereich links an den Stangen braucht, um sich von einer zur anderen zu bewegen. Zwingen will ich ihn allerdings auch nicht, denn wenn er draußen ist (i.e. von mir mal rausgesetzt wird), regt er sich immer gleich ganz viel auf, und wenn er einen der anderen trifft oder einer zu ihm reinkommt, hat er gleich Angst und bewegt sich so hektisch, dass er auf die Luftpolster-Küchentuchplatte, die den Bodenbereich absichert, plumpst. Deshalb zwing ich ihn lieber nicht rauszukommen, wenn er nicht will. Das mit der Angst vor den anderen hatte er schon einige Zeit vor dem Beinbruch, vermutlich auch, weil er jetzt schon sehr alt ist, er wird in diesem Jahr schon elf. Ich würd ihn so gern mal wieder ein bisschen draußen rumklettern (fliegen konnte er sowieso noch nie so gut, dadurch kam das wohl auch mit dem Beinbruch, weil er irgendwo hängen geblieben sein muss) und mit den anderen spielen sehen, aber wenn er nicht mag und sich sonst aufregt, geht das wohl nicht. Dann mach ich mir immer Vorwürfe, dass ich ihm keinen spannenderen Zeitvertreib bieten kann, aber denk mir andererseits, dass er zumindest über zehn Jahre lang jeden Tag draußen gespielt hat und jetzt hoffentlich noch einen schönen oder zumindest so angenehm wie möglichen Lebensabend in seinem Pflegehäuschen hat, in dem er die anderen zumindest sehen und mit ihnen piepsen kann.

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von spooky » Mo 26. Jan 2015, 08:40

Oje, was für ein Pechvogel.
Meine hatte einen ähnlichen Bruch (durchs Kniegelenk), aber ist gottseidank noch besser wieder davon gekommen.
Bei dem stolzen Alter - Respekt! - würde ihn aber auch nicht mehr zu aufdringlich zu seinem Glück zwingen wollen, wenn er so deutlich zeigt, dass er nicht möchte.
Viele Grüsse!
Sandra

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Re: Baumwollsitzstangen vs. Ferplast Flex

Beitrag von Piraten Wello » Fr 1. Jan 2016, 23:06

Meine Vögel haben je eine Baumwollsitzseil, dann n paar Naturäste und Therapeutic Peach Stangen in den Käfigen. Habe beobachtet das die Vögel es lieben auf den Baumwollsitzseil zu relaxen. Klar halten die Sitzseile nicht ewig, aber solange es meine Vögeln gefällt bekommen sie diese.

Hatte vor einigen Jahren diese Plastiksitzstangen Ferplast Flex und habe sie sehr bald entfernt , hatte nicht das Gefühl das es meinen Vögeln gefallen hätte. Klar waren die toll zum abwaschen und toll zum zusammenstecken - aber da konnten die Vögelchen dann halt doch nicht ihre Schnäbel wetzen wie an de Naturstangen.
Tanja mit den Piraten Timmy Blue & Nelly Sue & Micky & Speedy Gonzales & 3 Piratenschweinchen
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