Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

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pittisucht
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Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von pittisucht » Fr 6. Jul 2018, 11:51

In Gedenken an Martin Mc Fly (Wölkchen) ca. 2006- 5.7.2018

Ich hoffe, dass einige Welli-Halter mit ähnlichen Krankheitssymptomen daraus lernen können, was ich hier schreibe. Es ist ein langer Erfahrungsbericht und das Gedenken an meinen lieben Martin.

Martin war ein wunderschöner (ich glaube) Halbstandard-Sittich, strahlend blau-weiß gescheckt. Vielleicht finde ich später auch noch ein passendes Foto um ihn Euch zu zeigen.

Wir haben ihn damals von Hobby-Züchtern abgeholt, die ihn "ausgemustert" hatten, da er nicht verpaart war und sie wohl immer mal die Zucht nach verschiedenen Merkmalen umgestellt haben. Er war damals ca. 5 Jahre alt und hatte keinen Namen, allerdings erzählte die Züchterin, sie hätten manchmal von Wölkchen gesprochen, aufgrund seines Musters.

Wir nannten ihn dann Martin Mc Fly und schon gleich beim Vergesellschaften mit dem damals etwas kauzigen, alten Pitti gab es die erste Sorge. Pitti hatte ihm in die eine Zehe gehackt!

Nach dem Tierarzt-Besuch stellte sich aber raus, dass der Zeh von alleine so abstarb, dass man nichts tun musste.

Martin hauchte dem alten Pitti auch wieder mehr Lebensgeister ein, der war nämlich damals schon flugunfähig. So war es eine schöne Zeit und wenn Pitti mal irgendwo im Zimmer auf dem Boden herum spazierte, wurde Martin auch zum Bodenläufer. Zu dem Zeitpunkt war Martin sogar mal so weit auf den Arm zu kommen, wenn man ihn mit Kolbenhirse lockte, da Pitti auch zahm war. Dann musste Pitti irgendwann aufgrund von einer ganzen Hand voll Altersleiden und Megas erlöst werden. Es war unglaublich traurig zu sehen, wie Martin, eigentlich recht scheu, plötzlich ganz zutraulich wurde und seinen Pitti sehr zu vermissen schien.

Glücklicher Weise hatten Freunde Wellis, wo wir ihn mit dazu geben konnten und er verbrachte dann etwas mehr als ein Jahr in einem Schwarm mit 3 aufgeweckten Kumpels.

Dann mussten die Freunde die Vögel loswerden und ich brachte es nicht übers Herz Martin nicht wieder aufzunehmen. Also kamen Martin und sein neuer Freund Pauli zu uns.

Damals hatte Martin dann (vor 2,5 Jahren) bereits noch eine Zehe weniger (aufgrund eines Unfalls) und ein diagnostiziertes Leberproblem. Mit Mariendiestelpulver konnte das aber super in Schach gehalten werden, sodass wir nur sehr selten Schnabel und Krallen kürzen mussten. Mit Pauli war er sehr agil, die beiden haben geschimpft, wenn man nicht morgens ganz früh die Käfigtüre für den danach ganztägigen Freiflug geöffnet hat. Im letzten Jahr hatte Martin dann den ersten Infekt, der aber gut mit Antibiotika behandelt werden konnte. Außerdem meinte die Tierärztin, er habe ein schwaches Herz.

Dann war wieder erstmal alles gut. Manchmal fiel mir allerdings auf, dass sein Schwanz mitunter ganz schön wippte beim Atmen und generell merkte man ihm auch an, dass er nicht mehr der Jüngste war und sich oft auch mal ausruhen musste.

Dann kam Ende Mai diesen Jahres der Schock: Der Vogel saß da mit völlig verklebtem Kopfgefieder! Nach einiger Recherche tippte ich auf eine Kropfentzündung, was dann auch bestätigt wurde. Beim Tierarzt gab es nach der Diagnose (bakteriell) die erste Antibiotikaspritze, die für einige Tage halten sollte. Es ging ihm etwas besser, aber das Körner-Spucken hörte nicht auf. Also wieder hin zum Tierarzt. Ich hatte auch nach weiteren Diagnoseverfahren gefragt, röntgen und Antibiogramm, aber die Tierärztin riet von beidem aus unterschiedlichen Gründen ab. Also bekam er das nächste Antibiotikum, auf Anraten über das Trinkwasser, weil Pauli den Keim auch haben könnte. Ich hatte dabei schon ein nicht so tolles Gefühl, weil ich vielfach gelesen habe, dass davon eher abgeraten wird. Es ging ihm erstmal besser und dann so richtig schlecht, fast alles kam wieder aus ihm raus, was er fraß. Trotz Antibiotikum hatte er aber auch eine Eiterbeule an der halb amputierten Zehe entwickelt, die beim Tierarzt entleert wurde.

Also wieder hin zum Tierarzt und diesmal war die Diagnose leider Megabakterien (die im Jahr zuvor bereits auch schon nachgewiesen wurden, aber nur sehr gering). Auf der einen Seite war das natürlich eine schlimme Diagnose, aber auf der anderen Seite war ich ein wenig erleichtert, dass wir nun endlich konkreter behandeln konnten und Pitti hatte die Megas ja eine ganze Weile geschafft zu überleben.

Nun also Ampho-Moronal und auf meine Nachfrage hin konnte ich das AB in den Schnabel geben. Schließlich mussten wir ihn jetzt eh 2 Mal am Tag fangen. Zusätzlich bekam er die ganze Zeit Cactus Compositum (davon habe ich noch einige haltbare, verschlossene Ampullen übrig, kann man die irgendwo spenden?), zwischenzeitlich Berberis und Hepar (schien nicht zu helfen) und einen Tee aus Thymian, Ringelblume, Löwenzahn und Cistus icanus. Mariendistelpulver hatte ich ausgelassen, als er sich so viel übergeben musste, da das das Gefieder noch mehr zu verkleben schien. Das tat allerdings der Leber sichtlich nicht gut, da Schnabel und Krallen wie verrückt wuchsen. Schon während der AB-Behandlung und danach gab es PT12 übers Futter.

Nach 2 Wochen Ampho war die Kropfentzündung noch nicht weg, also noch 2 weitere Wochen. Die letzten 1,5 Wochen war Martin deutlich zu Kräften gekommen und auch das Mariendistelpulver konnte ich wieder geben. Das Übergeben hatte aufgehört, er hat sich sehr gegen Einfangen und Medizin gewehrt, geschimpft und gebissen was das Zeug hielt. Er war eigentlich wieder ganz der Alte und schwirrte mit Pauli durch das Zimmer. Außerdem wog er wieder morgens 52 und abends 50 Gramm (Tiefpunkt waren 44).

Vorgestern abend dann fiel mir auf, dass er total schlapp war. Er wackelte regelrecht abends zurück in den Käfig. Gestern dann sah ich, dass er ganz gekrümmt da saß und zitterte. Außerdem sah sein Kloakenbereich dreckig aus. Also fingen wir ihn ein und es stellte sich heraus, dass ein riesiger Kotklumpen dort festklebte, den wir natürlich sofort entfernten. Er hatte außerdem nicht zu überhörende Atemgeräusche, die er zuvor auch schon zum Teil hatte, aber zwischenzeitlich waren sie weg gewesen. Den Tag über war er ganz wackelig, konnte sich kaum mehr halten und hielt sich zusätzlich mit dem Schnabel fest, wenn er auf den Ästen saß und legte sich auf die Holzleiter. Aus den Näpfen konnte er kaum mehr fressen, weil er sich nicht halten konnte.

Ich wollte ihn zum Tierarzt bringen, weil ich dachte, es ist vielleicht wieder irgendwas neues, was behandelt werden kann, er ist ja ein ganz schöner Kämpfer. Im Transportkäfig mit Rotlicht fraß er auch schön seine Kolbenhirse. Auch noch auf dem Weg zum Tierarzt hörte man ihn knabbern.

Dort angekommen mussten wir ganz schön lange warten. Dann bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass er einen Tumor hatte, den die Tierärztin zuvor nicht ertastet hatte, weil er wohl zuletzt so enorm gewachsen sein muss. Das erklärte eigentlich auch ganz gut, wieso es immer so auf und ab mit ihm ging / neben den Megas, bei denen das ja auch generell so ist. Ich habe nochmal alle Möglichkeiten mit der Tierärztin erörtert. Ihn mit Schmerzmitteln wieder mit nach Hause geben wollte sie nicht verantworten. Es blieb also nur, ihn sofort einzuschläfern, ihm eine Narkose zu geben und "hinein" zu gucken (die hätte er unter Garantie in dem Zustand nicht überlebt) oder ihn zu röntgen.

Ich wollte es irgendwie noch nicht ganz glauben, dass alles ausgeschöpft war, weil es ihm ja wenige Tage zuvor wieder so gut ging. Also ließ ich ihn röntgen, auch wenn die Tierärztin der Meinung war, das würde er nicht überleben. Er hat es überlebt. Das Röntgenbild zeigte allerdings sehr deutlich, wie stark verdickt sein kleiner Vogelkörper war, dass der Tumor und bestimmt auch die vergrößerte Leber auf Lunge, Herz und Darm drückten. Man konnte nicht wirklich was erkennen auf dem Bild, weil er während der Aufnahme so gezittert hatte, aber es wurde deutlich, dass man ihm nicht mehr helfen konnte. Die Tierärztin tippte auf einen Hodentumor.

Er bekam dann seine "Schlaf-Spritze", die Tierärztin legte ihn in meine Hände, Martin und ich schauten uns noch an und ich spürte sein kleines Herz pochen. Er schloss die Augen, schlief ein und kurz danach hörte sein Herz auf zu schlagen.

Das war einer der traurigsten Momente meines Lebens, wie bei allen anderen tierischen Familienmitgliedern zuvor. Und natürlich mache ich mir ganz viele Vorwürfe. Hätte man ihm besser helfen können, wäre er früher geröntgt worden? Oder hätte er es dann vielleicht schon nicht überstanden, so krank wie er war? Hätte ich ihn lieber zu Hause lassen sollen, sodass er ganz in Ruhe bei seinem Pauli stirbt? Der hatte ihn bis zum Ende noch ganz lieb gekrault und gefüttert. Ohne Pauli hätte Martin es bestimmt eh nicht so lange geschafft.

Das sind unglaublich traurige Fragen, auf die es niemals passende Antworten geben wird. Allerdings hätten wir den Tod sicher nur heraus zögern können. Immerhin ist Martin etwa 12 Jahre alt geworden und ich bin froh darüber, dass er am Ende noch 1,5 glückliche Wochen kurz vor seinem Tod hatte.

Nun stehen wir mal wieder vor der schwierigen Frage: Was machen? Wenn es nach meinen Kindern und mir ginge, so schnell wie möglich einen neuen Partner für Pauli suchen. Mein Mann würde ihn lieber weg geben....Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, auf jeden Fall werden wir nicht zu lange mit der Entscheidung warten, es muss schlimm für Pauli sein. Ich habe ihm gestern den toten Martin gezeigt, damit er es versteht. Er hat ziemlich geguckt, ist aber nicht zu ihm hin gegangen. Ich weiß nicht, wie lange man den toten Vogel nochmal dazu legen sollte. Aber ich glaube, er hat es schon verstanden. Er ist nicht so suchend wie Martin damals durch das Zimmer geflogen und schnattert die ganze Zeit weiter.

Mach es gut mein lieber, hübscher und starker Martin, du hattest so eine liebe, ruhige Seele und hast für viel Freude gesorgt. Ich wünsche dir, dass du mit dem Frechdachs Pitti durch die Wolken flatterst, in irgendeiner Form. Es wird noch lange dauern, diesen Verlust zu verkraften. Hoffentlich treffen wir uns irgendwann wieder, irgendwo. :wolke7:

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von loriline » Fr 6. Jul 2018, 13:12

:schnief: Mein herzliches Beileid :troest: :heftigknuddel:
LG Hannelore und die Duisburger Zwitschergang :fly:
:pcgirl: VWFD-Hotline MO-FR 19-21 Uhr, SA/SO 14-16 Uhr 015905244471

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von nati » Fr 6. Jul 2018, 14:23

Das ist ja eine schöne und doch zuletzt traurige Geschichte. Ich wünsche euch Kraft den Verlust zu verarbeiten. Mein herzliches Beileid. :schnief: :troest:
LG
nati, Tommy, Robby, Micky + Lilly (Benny, Lulu, Mausi, Chibby, Flöhchen ,Sunny-Mausi, Peggy + Ricky) in unserem Herzen

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von ela67 » Fr 6. Jul 2018, 14:32

Welch´ eine traurige Geschichte. :schnief:
Das tut mir sehr leid, was du da erleben hast müssen. :troest:
Und es ist sehr traurig, :( das es der kleine Martin nicht geschafft hat. :sad:
Liebe Grüße, ela, oskar, toni, Livius, greg, hank(y) und stan sowie meine Lieblinge im Hirsehimmel : mo, billy ( genannt billyboy ) tweety, ole und butschi ! :fly:
Vögel können fliegen, weil sie völliges Vertrauen haben (James M. Barrie)

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von Robin » Fr 6. Jul 2018, 16:00

:schnief:
es grüßt das Thüringer Fluggeschwader Jackie,Nellie,Pit,Amy,Lilly,Trudi,Matz(e) und Toni
mit der Federlosen und 25 Sternchen im Hirseland

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von kris » Fr 6. Jul 2018, 16:27

:schnief: :heftigknuddel: Das tut mir sehr leid
Liebe Grüße,
Kris und die vier Racker Elijah,Jamie, Fips und Lilith

Im Herzen Zamis, Hermes, Jerry, Schmendrick, Gizmo, Mila, Finn

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von sweet » Fr 6. Jul 2018, 20:00

Wie traurig, dass Martin gestorben ist. :cry:

Alles Gute im Regenbogenland, kleiner Martin.
Marlene mit Blümchen Lotte, Jannik, Finn, Lotti, Kallie, Jonna und immer mit im Herzen meine Regenbogenwellis
"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir." (Franz von Assisi)
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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von A-Netti » Fr 6. Jul 2018, 23:22

:sad: :sad:
Adieu du Wölkchen, Martin Mc Fly :schnief:
Grüße von Annette und der Gurkentruppe ,Helena, Lucky, Azuro, Alex, Zitronella, Elliot, Dobby und in Erinnerung Jerry , Flocke, Seven , Schneeweißchen und Toni

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von Federbällchen » Sa 7. Jul 2018, 04:11

Unser herzliches Beileid :cry: :cry: :cry:
Gruß und schönen Tag wünschen Monika und Manfred mit Freddie, Angelo, Johnny und Charlie
Unvergessen: Bubi, Hansi, Purzel, Stupsi, Flory, Speedy, Sweetie, Ricky, Tobi, Fifi, Timmi, Rocky, Leo, Tommi, Jimi und Strolchi

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von Fraggle » So 8. Jul 2018, 01:20

Herzliches Beileid! :heftigknuddel:
Grüße von Barbara und den Flauschkugeln Bobby, Molly, Mio, Sam, Lucky, Sky und Joy.

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von knopfäuglein » So 8. Jul 2018, 20:41

Wie traurig. 12 Jahre ist ein recht hohes Alter, das Martin erreicht hat.
Dann spürt man umso mehr, wenn der Welli fehlt.
:troest:
Ich denke, er hat Deine Fürsorge und Liebe gespürt.
Nicky,Mr.Hope,Bella,Petra,Sammy,Söckchen,Apollo ,Luna,Madam Bluey, Mexx grüßen mit Renate - die im Herzen die Wellis Flocke, Fridolin, Frederic, Ceddy, Lucy, Liesel, Pauline, Moritz, Fine, Lady, Sora von Attendorn,Sternchen,Perlenpaule,Boby Graupapagei trägt und nie vergisst

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von carla » So 8. Jul 2018, 21:33

Es tut mir sehr leid. :sad:
Liebe Grüße,

Charlotte+ die vielen Schätzchen in Rüdesheim

Wie wäre es denn mit einem oder mehreren Abgabewellis?
http://www.vwfd-forum.de/viewforum.php?f=72

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Re: Mach es gut Martin Mc Fly (Wölkchen)

Beitrag von pittisucht » Mo 9. Jul 2018, 00:40

Danke Ihr Lieben. Es ist wirklich schwer zu verkraften, dass ich am Ende nicht mehr anders helfen konnte. Er hat jetzt ein schönes Grab in unserem Garten mit bunten Blumen...

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