Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

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Tschiepelinos
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Tschiepelinos » Mo 23. Okt 2017, 11:37

Ach Du meine Güte, was für ein armes Wesen. :schnief: Wie gut, dass ihr ihn/sie da rausgeholt habt.
Wir drücken die Daumen, dass das Kerlchen es schafft und noch eine Chance auf ein schöne Jahre hat.
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loriline
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von loriline » Mo 23. Okt 2017, 12:00

Hallo Ela,

Du kannst bis Dein bestelltes Futter kommt Schmelzflocken für Babys nehmen. Du brauchst eine kleine Spritze. Die kannst Du vom TA mitnehmen. Du musst ihm das dann tröpfchenweise in den Schnabel geben. Aber nicht mehr wie 0,1 oder 0,2 ml. Lieber öfter mal was :daumendrück: :daumendrück:
LG Hannelore und die Duisburger Zwitschergang :fly:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Mira » Mo 23. Okt 2017, 12:41

Hallo,

so einem kleinen Wesen würde ich nur langsam etwas Neues anbieten - auch wenn´s schwer fällt. Also erstmal gewohnten kleinen Käfig lassen (natürlich sauber), Anordnung der Näpfe wie bekannt, noch kein schreckliches grünes Salatblatt, noch nichts zum Schreddern etc. - wir wissen doch alle, wie ängstlich unsere manchmal auf Neues reagieren, und Neues gab es für Bubbles ja trotzdem genug!
Lass ihn erstmal langsam bei dir ankommen, vielleicht nur mit dem bekannten Napf mit guten Körnerfutter, sauberen Wasser und evtl. einer Hirse - mehr noch nicht.

Toll, daß du dich um ihn kümmerst und alles Gute!
Viele Grüße von Mira

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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Flauschefeder » Mo 23. Okt 2017, 12:50

@Hannelore
Schmelzflocken, super, die kann man ja problemlos besorgen :passtgirl:
Eine "Breispritze" hat mir die TA mitgegeben. Futter ist bestellt....jetzt muss er nur noch durchhalten

@sweet
ich hoffe inständig, dass es ausreichend ist, wenn ich ihm Brei in den Schnabel gebe

So, wir kommen gerade vom TA:
Bubbles hat Vitamine bekommen, etwas Appetitanregendes und BBB für den Magen. Der Schnabel wurde leicht korrigiert, aber das muss ganz vorsichtig und mehrmals gemacht werden, da er ganz brüchig ist. Außer den offensichtlichen Grabmilben hat Bubbles auch noch Federlinge. Für beides gab es ein Spot on.
Momentan steht rein das "Aufpäppeln" im Vordergrund. Die Schiefstellung scheint nicht durch eine akute Verletzung zu kommen, da er sowohl flattern kann, als auch sein Füßchen benutzen. Eine Verletzung ist nicht zu sehen, geschwollen ist auch nichts. Ein Röbi machen wir, wenn er dafür fit genug ist.

Ansonsten waren sowohl Ärztin, als auch Arzthelferinnen schockiert über Bubbles Zustand und die Bilder seiner bisherigen Existenz

LG
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Flauschefeder » Mo 23. Okt 2017, 12:52

@Mira

der Gedanke, dass Weniger mehr ist könnte natürlich stimmen. Die TA hat allerdings extra drauf hingewiesen, dass ich ihm Grünzeug anbieten soll....schon alleine, weil wir gar nicht wissen, ob er sauberes Wasser kennt bzw erkennt...

sein Heim und alles was darin war, haben wir noch auf dem Parkplatz entsorgt. Damit kann ich also nicht mehr dienen. :hm:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von loriline » Mo 23. Okt 2017, 13:56

Dann kann man nur hoffen, dass Bubbles sich langsam eingewöhnt und sich erholt :daumendrück: :daumendrück:
Hoffentlich nimmt er die Zufütterung an :kniefall: :kniefall:
Hier sind weiter die Daumen und Krallen gedrückt :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Knusperkopp » Mo 23. Okt 2017, 15:12

Dann wünsche ich euch viel Erfolg bei dem aufpäppeln des kleinen und es ist echt merkwürdig, dass er sogar Federlinge hat...aber bei der Haltungsweise wundert mich echt nix mehr :-(
Liebe Grüße aus Sachsen von Martin und Christin mit den Flauschekugeln Nobody, Sookie , Hedwig, Tico und Wölkchen :smlove: :D :angela:

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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von ela67 » Mo 23. Okt 2017, 16:39

Dieser arme kleine Liebling. :cry:
Ich wünsche euch alles Gute, das es mit dem zufüttern funktioniert
und das kleine Vögelchen bald zunimmt. :daumendrück: :kniefall:
Liebe Grüße, ela, oskar, toni, Livius, greg, hank(y) und stan sowie meine Lieblinge im Hirsehimmel : mo, billy ( genannt billyboy ) tweety, ole und butschi ! :fly:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Joerg_K » Mo 23. Okt 2017, 16:54

Bubbles ! Du musst futtern, futtern, futtern. Und die Felos wo du jetzt bist sind ganz liebe, wirklich.
Bei uns sind: die Damen Sunny und Resi und die Herren Sam und Lou
und die Regenbogen-Flatterer: der Dicke, Frodo, Gipsy, Janny, unser Paulinchen, Mephi und JoyJoy:cry: im Herzen :lovestory:

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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Flauschefeder » Mo 23. Okt 2017, 19:01

ich habe Bubbles heute 2mal zu gefüttert, das hat schon ganz gut geklappt. Auch wenn das Einfangen super stressig für ihn ist. Da er sich offensichtlich gerne auf dem Käfigboden aufhält, habe ich diesen jetzt mit Zewa ausgelegt und eine kleine Futterschale / Wasser zusätzlich auf den Boden gestellt.....und siehe da, gerade waren ein paar Stelzen um das Schälchen :jippieh:
Das viele Daumendrücken scheint zu helfen :) :passtgirl:

LG
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von sweet » Mo 23. Okt 2017, 19:06

Was für schöne Nachrichten.
Weiter so, Bubbles. Und noch ganz viel :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück: für dich.
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von ela67 » Mo 23. Okt 2017, 19:18

Das sind ja tolle :P Neuigkeiten !
Weiter so, Bubbles ! :daumendrück:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von loriline » Mo 23. Okt 2017, 20:22

SUPER Bubbies :chakka: :chakka: :chakka:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von HSNB » Mo 23. Okt 2017, 20:59

Weiterso Bubbles - bald kannst du so richtig in dein neues Welli-Leben starten. Dafür lohnt es sich zu kämpfen! :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Wellimama01 » Di 24. Okt 2017, 09:29

Solche Geschichten erschüttern mich immer wieder zutiefst. Ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen, wie man ohne vor Scham in Grund und Boden zu versinken, ein armes, abhängiges Tier so halten kann. Dreck und unsauberes Wasser (mal abgesehen von allem anderen), da muß doch jeder einigermassen intelligente Mensch WISSEN, dass das ein Tier krank macht. Tut es denen gut, ein Tier zu quälen? Das ist so armselig, wirklich, und es macht so wütend!
Es wäre so schön, wenn das Tierchen nun in seinem neuen Zuhause den Glauben ans Leben wiederfindet und aufblüht - aber vor allem, erst mal gesund wird....

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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von nati » Di 24. Okt 2017, 10:56

Super Du kleiner Schatz, futter schön weiter, dann wird alles gut. :daumendrück:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von Flauschefeder » Di 24. Okt 2017, 12:47

heute morgen hatte Bubbles nur noch 25g :glotz: gestern habe ich 27g gewogen.....
aber vielleicht sollte ich das nicht überbewerten, denn gerade im Gramm-Bereich schwangt die Waage gerne mal ein bisschen. Außerdem habe ich Bubbles heute morgen noch im Dunkeln gegriffen, da war er ganz definitiv noch nicht essen. Während ich ihn gestern Mittag vorm TA gewogen habe.

Medigabe hat ganz gut geklappt. Brei hat er fast komplett verweigert. Ich habe auch Angst, ihn zu viel zu stressen, er ist so ein winziges, kleines Geschöpf mit so unglaublich viel Angst, "beim Füttern vor Angst gestorben" - das will ich auf gar keinen Fall riskieren!!!

Jedenfalls habe ich ihn danach auf den Boden gesetzt, direkt vor den Napf. Und siehe da, er hat sofort ein bisschen gefressen :jippieh:

Das wiederum bringt mich zu folgender Überlegung:
1.Das Einfangen stresst ihn unglaublich. Er kann sich bei mir nicht entspannen, wenn ich ihn mehrmals am Tag einfange. Er wird sich also nicht wohlfühlen und vielleicht anfangen, sein Angst etwas abzubauen.
2. Es ist davon aus zu gehen, dass er über einen sehr langen Zeitraum gar kein oder nur sehr wenig Futter erhalten hat. Demnach verträgt er momentan wahrscheinlich auch nur noch sehr wenig Futter und er wird nach kleinen Futtermengen wahrscheinlich auch satt sein.
3. Er hat angefangen selbständig zu fressen.

Wenn ich ihn nun weiter einfangen um ihn zu füttern, dann ist er nach dem Füttern wahrscheinlich satt und frisst gar nicht mehr selbstständig Körner - weil er dafür einfach keinen Bedarf sieht :hm:
Was haltet ihr davon, wenn ich ihn nur noch morgens zufütter, dann muss ich ihn sowieso fangen zwecks Medigabe, und den Rest des Tages in Ruhe lasse? Vorausgesetzt ich sehe, dass er weiterhin an die Körner geht!

Ich habe einfach Angst, dass ihn das Einfangen so sehr stresst, dass er dadurch mehr Kalorien verbrennt, als ich im Endeffekt zufüttere.

Also, was meint ihr?

LG
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von nati » Di 24. Okt 2017, 13:05

Ich sehe das genauso wie Du. Es ist wirklich Stress für so ein kleines Kerlchen wenn er sowieso Angst vor allem hat. Wer weiß was ihm passiert ist. Wenn er nur einmal morgens Medis bekommt, würde ich ihn auch nicht mehr später einfangen. Er braucht jetzt viel Zeit um einem Menschen wieder vertrauen zu können. Es ist schade, das er noch nicht zu den anderen darf. Wenn man ihn wenigstens stundenweise zu den anderen stellen könnte, um zu testen ob er munterer wird.
Ich hatte mal ein kleines Welli-Mädchen aus Niedersachsen(Flöhchen), die hatte auch Angest vor allem und jedem, die kannte gar nichts, hat nur gezittert wenn ich in ihre Nähe kam. Die beiden Wellis die ich damals noch hatte, haben ihr mit viel Geduld alles beigebracht was so ein Welli wissen muß, es war schön zu sehen, wie sie aufblühte. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, das der Kleine bald glücklich sein kann. Und Dir wünsche ich starke Nerven, die brauchst Du nämlich bei so einem Pflegefall. :loving:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von ela67 » Di 24. Okt 2017, 13:47

Hallo Ela ! :troest:
Vielleicht solltest du mal bei deinem Doc nachfragen,
was er/sie davon hält, :conf: nur Morgens zuzufüttern. Und gleichzeitig
zu beobachten, ob er auch öfter über Tag selbstständig isst.
Wenn das Kleine morgens seine Medi´s kriegt, würde sich das
direkt anbieten. Medi´s, zufüttern, wiegen und ihn dann in
Ruhe lassen.
Deine Bedenken mit dem ständig stressigem Einfangen,
kann ich sehr gut verstehen. :heftigknuddel:
:daumendrück: Weiterhin drücken wir alle Daumen ! :daumendrück:
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Re: Wir haben heute ein Leben gerettet (hoffentlich)

Beitrag von loriline » Di 24. Okt 2017, 14:42

Wenn er selber frisst, würde ich auch nur morgens füttern. Mit den Federlingen darfst Du ihn auf gar keinen Fall zu Deinen tun. Hast Du eventuell halbreife Hirse die Du ihm geben könntest?
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