Hilfe bei Medikamentengabe

MarieH
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Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 08:24

Hallo ich bin neu hier und auf der Suche nach Hilfe.
Mein kleiner Casanova hat momentan Megas und muss morgens und abends sein Ampho kriegen. Für viele bestimmt nichts leichter als das. Aber bei mir fangen da die Probleme an.
Von anfangs schwierig haben wir uns auf jetzt Kampf gesteigert. Mir tut es in der Seele weh und mir kommen nach jeder Gabe nur noch die Tränen. Ich bin total verzweifelt. :weissnicht: :cry:
Vielleicht hat jemand den entscheidenden Tipp für mich oder wohnt sogar in meiner Nähe und kann mir das mal zeigen.

Bitte verurteilt mich nicht. Ich gebe mein bestes und möchte ihm nur helfen und nicht schaden.
Zu unserer Situation:
Ich habe Casanova seit Freitag Nachmittag in einem kleinen extra Käfig (am Freitag vom VkTA abholt) und das fangen klappt bis auf Ausnahmen noch gut. Das fixieren hat genau einmal geklappt und seitdem habe ich einen Wurm der sich nur noch raus windet. Freitag Abend und Samstag morgen habe ich kaum was vom Medikament in den Vogel bekommen, mehr klebte am kleinen. Samstag Abend bis Sonntag Abend landete alles im Vogel. Und nun heute morgen war der super gau. :schnief: Ich habe eigentlich immer zwei Versuche gebraucht, einfach weil er so komisch wurde das ich ihm eine Pause im Käfig gegönnt habe.
Heute morgen waren es dann drei und er hat nur eine Berührung mit der Zunge am Medikament gehabt. Aber mehr konnte ich ihm nicht mehr antun. Er hat den Schnabel einfach nicht aufgemacht. Ihr merkt ich bin total verzweifelt.
Kann mir jemand weiter helfen?
Ich möchte ihn ungerne für die nächsten Wochen wieder zur VkTA bringen müssen.

Achja ich wohne in Niedersachsen zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven PLZ 263..

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Steffi-Lotte
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von Steffi-Lotte » Mo 6. Nov 2017, 08:39

Hallo Marie,

zunächst einmal brauchst du dir überhaupt keine Gedanken machen, dass deine Beschreibung hier irgendjemand "komisch" findet oder dich gar verurteilt. Für uns alle gab es ja mal die erste Medikamenteneingabe und das sind meist keine positiven Erinnerungen. ;)

Zunächst einmal hilft es vielleicht, wenn du dir immer wieder einredest, dass du Casonova nichts "antust", sondern ihm mit der Medikamenteneingabe das Leben rettest. Auch wenn er das nicht begreift und natürlich denkt, du machst schreckliche Sachen mit ihm, aber Tatsache ist nunmal, dass ein Megaschub unbehandelt mit dem Tod enden kann oder in vielen Fällen so enden wird.

Dann hat es mir am Anfang geholfen, dass ich den Welli mit einem Geschirrtuch gegriffen habe, so dass er darin eingewickelt war und nur noch oben der Kopf rausgeschaut hat, den ich dann auch recht gut fixieren konnte. Ist vielleicht auch subjektiv, aber irgendwie konnte ich mit dem Geschirrtuch dazwischen besser "zupacken", so dass er sich eben nicht mehr winden konnte. Das muss man mit der Zeit sicherlich auch einfach rausfinden, wie man sich da selbst am wohlsten fühlt.

Ja, viele Wellis haben den Dreh schnell raus und pressen den Schnabel super fest zu. Ich würde den Welli relativ aufrecht halten, vielleicht etwas nach hinten geneigt. Dann in die Spritze (natürlich ohne Nadel...) nur soviel Ampho füllen, wie der Welli abbekommen soll. Dann hast du schon mal die Sorge los, dass zu viel rauskommt. Dann sollte man versuchen, die Spitze der Spritze seitlich in den Schnabel zu schieben. Von der Seite bekommt man den Schnabel meist recht gut auf.

Da auch die kleinen Spritzen ja vorne für einen Wellischnabel noch recht groß sind, gibt es ganz feine Aufsätze zu kaufen, sog. Zitzenkanülen. Mit denen soll es sehr gut gehen, ich selbst habe es aber noch nicht ausprobiert. Ich bin mir auch nicht sicher, ob man die bei Ampho einsetzen kann, oder ob das nicht zu zähflüssig ist. :conf: Vielleicht kann da noch jemand anderes etwas dazu sagen. Die Zitzenkanülen kannst du im Internet bestellen, einfach bei Google in die Suche eingeben.

Da ich leider nicht annähernd in deiner Nähe wohne, helfen dir diese Tipps vielleicht trotzdem schon mal weiter. Wie immer heißt es auch hier: Übung macht den Meister. Es wird wirklich mit der Zeit besser. :wink:
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 08:47

Danke für die lieben Worte. Das mit dem Tuch klappte ein mal super und seitdem muss er das Tuch nur sehen und ist auf der Flucht. Ich experimentiere aber schon mit anderen Stoffen und Größen.
Tja ich habe nur eine Spritze mit Füllung bekommen. Und da passt nichts seitlich an den Schnabel. Das ist ja mein Problem. Vielleicht hat ein Tierarzt die ja da. Bestellen da hab ich die unter einer Woche nicht, leider Erfahrung bei mir.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von Steffi-Lotte » Mo 6. Nov 2017, 09:05

Das ist echt schlecht, wenn du nur eine Spritze hast. Da musst du dich zu sehr darauf konzentrieren, dass nicht zu viel Ampho rauskommt. Besorg dir am besten in der Apotheke einen Satz ganz kleine Spritzen, das sollte schon mal weiter helfen. Das sind 1 ml Spritzen. Auch wenn du komisch angeschaut wirst, besteh auf diese Minigröße. ;)
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 09:14

Sind die feiner vorne?
Hab auch schon überlegt die VkTA abzurufen. Sie sagte bei Problemen soll ich mich melden. Vielleicht hat die noch was da.
Kann das Bild leider nicht posten aber die ist schön klein.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von Steffi-Lotte » Mo 6. Nov 2017, 09:22

Ich weiß ja nicht, wie grob deine Spritze vorne ist. Ich komm mit der 1 ml Spritze gut zurecht. Ich find's halt wichtig, für die Eingabe eine extra Spritze zu haben, auf die man nur die Menge des Medikaments aufzieht, die man tatsächlich braucht. Bei deiner TÄ bekommst du diese Spritzen sicherlich auch. :wink:
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von sweet » Mo 6. Nov 2017, 10:21

MarieH hat geschrieben:
Mo 6. Nov 2017, 08:47
Danke für die lieben Worte. Das mit dem Tuch klappte ein mal super und seitdem muss er das Tuch nur sehen und ist auf der Flucht. Ich experimentiere aber schon mit anderen Stoffen und Größen.
Ich nehme immer Herrenstofftaschentücher. Die sind nicht so groß wie Geschirrtücher und in der Struktur feiner, sodass man immer noch ein gutes Gespür in den Händen hat.
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von loriline » Mo 6. Nov 2017, 10:47

Hallo Marie,

erstmal ein herzliches Willkommen hier im Verein. Und mach Dir keine Sorgen. Du wirst hier nicht verurteilt, wir sind da, um Dir zu helfen. Also ich kann Dir das ganz gut nachvollziehen, wie verzweifelt Du bist. Ich selber habe Rheuma und kann die Wellis mit meinen Händen nicht gut fixieren. Ich habe zum Glück eine ganz liebe Freundin hier aus dem Verein, die mir in solchen Situation hilft, und die Kleinen während der Behandlung zu sich nimmt.

Ich habe Dir mal ein Foto von verschiedenen Spritzen gemacht, damit Du den Unterschied siehst. Die 1ml Spritze hat am Ende so einen Stift. Da kannst du wirklich nur einen Tropfen aufziehen und der kommt auch wieder raus. Bei den anderen Spritzen funktioniert das nicht. Da würde ein Tropfen in der Spitze bleiben. In der Mitte das ist so ein Zitzenaufsatz von dem Steffi sprach. Ich habe ihn nur um die Hälfte eingekürzt.
Bild

Liebe Grüße und alles Gute für Deinen Kleinen :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 12:05

Ich überlege auch wenn es Stress für den kleinen ist, ob ich ihn vielleicht hinterher wieder einpacken soll und noch mal mal zur VkTA fahren sollte. So hat kleine Spritzen da sagt sie und Aufsätze und wenn ich ihn mitbringe würde sie es mir noch mal zeigen. Aber eigentlich ist mir das zu viel Stress für den kleinen. Aber mein schlimmes gedokter ist es auch.
Wenn ich den Mut habe versuche ich vielleicht vorher aber noch mal alleine. Dann bekommt er das Medikament zwar mal 1-2 Std. früher aber vielleicht klappt es ja nun doch.
Ich bin echt am Ende.
Oder schade ich ihm mehr mit der Fahrt als das sie uns nützt? Ich weiß einfach weder vor noch zurück.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von sweet » Mo 6. Nov 2017, 12:11

Hallo Marie,

frage doch mal nach, ob die Tierärztin vielleicht einen Hausbesuch bei dir machen kann, um es dir zu zeigen. Das habe ich in einer Notsituation auch schon mal gemacht und Glück gehabt. Am besten ist aber, wenn du direkt mit der Tierärztin verbinden und dich nicht vom Personal abwimmeln lässt. Ich drücke dir die Daumen.
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 12:27

Das Problem ist die Entfernung. Ich wohne da knapp 30-40 Min Fahrt entfernt. Also wenn dann nur hinfahren.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von TheSaint » Mo 6. Nov 2017, 12:36

Die Leute machen sich bezüglich Fahrtzeiten gerne viel Gedanken, aber die sind gar kein Problem. ;) Sicher verpackt und leicht abgedeckt ist das keinerlei nennenswerter Stress. Schon gar nicht vergleichbar damit, gegriffen zu werden. :D Von daher fahr ruhig hin und lass es dir noch mal zeigen. Dann fühlst du dich sicherer und ersparst sowohl dir als auch dem Vogel hinterher deutlich mehr Stress. :)

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von loriline » Mo 6. Nov 2017, 12:45

Ich weiß das ist jetzt blöd was ich schreibe ;) aber das Wichtigste ist, dass Du bei der ganzen Aktion ruhig bleibst. Deine Nervosität überträgt sich auch auf den Kleinen. Vielleicht hilft es Dir ja auch, wenn Du Dir in der Apotheke Rescue-Tropfen für Tiere holst und Du Dir davon zwei, drei Tropfen in den Händen verreibst vorm Fangen. Manche Vögel beruhigt das :angela:
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 12:51

Danke für die Tipps
Ich denke die Rescue Tropfen sollte ich mir dann für Menschen holen. Oder zumindest zusätzlich dazu.
Und nein das ist gar nicht blöd. Das Probleme habe ich beim reiten beim Thema springen auch. Meistens ist man selbst die Ursache. Und das Problem mit der Nervosität um das weiß ich. Und das ist das schwerste.
Ich schaue mir den kleinen gleich an und entscheide dann ob wir es heute noch schaffen oder morgen.
Danke ihr seid echt lieb.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 13:41

Ich hab’s noch mal gewagt. Es ist drinne.
Jetzt schlaf ich ne Stunde, hab so Kopfschmerzen von den Sorgen. Und dann überlege ich mir ob ich hinfahre oder noch 1-2 Tage weiter versuche und übe. Fixieren klappte am Ende wieder etwas.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von loriline » Mo 6. Nov 2017, 14:55

Super :passtgirl:
Ich würde es einfach ein, zwei Tage versuchen. Wenn Du ihn schlecht fangen kannst, hilft es vielleicht, wenn Du das Zimmer abdunkelst :idee:
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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von Joerg_K » Mo 6. Nov 2017, 15:20

Unser JoyJoy bekommt auch jeden Tag Medikamente. Einfangen am besten im Dunklen.
Unsere vier Fliegen bei abgedunkeltem Zimmer freiwillig in die beleuchtete Voliere. Dann Lich aus, einfangen, Licht an, Medis geben, freilassen. Dann fliegt er immer gleich zu seinem Baum und die anderen drei halt hinterher.
Wir machen das aber auch immer zu zweit, wenn es geht.
Wichtig ist der richtige Fixiergriff, da gibt es ein paar Videos im Netz.
Den Trick mit den Baumwolltaschentüchern werde ich auch mal probieren.
Das mit dem einfangen im Käfig geht leichter, wenn die Flauschefeder an der Käfigwand hängt.
Bei uns sind: die Damen Sunny und Resi und die Herren Sam und Lou
und die Regenbogen-Flatterer: der Dicke, Frodo, Gipsy, Janny, unser Paulinchen, Mephi und JoyJoy:cry: im Herzen :lovestory:

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von nati » Mo 6. Nov 2017, 16:12

Du schaffst das bestimmt. Ich habe am Anfang auch mehr gezittert als der Vogel. Und das merken die Rabauken genau und machen um so mehr Theater, damit man schnell wieder los lässt. Das ist wirklich nur eine Übungssache. Es ist alles schon benannt worden was man machen kann. Und ich kann meine auch nur im dunklen Raum einfangen, sonst ist das die einzigste Hetzjagd. Aber im dunklen ist es ganz leicht, reden dann auch nicht auf den Vogel ein, das hab ich immer gemacht, sondern sag Dir, das muß gemacht werden und damit basta. Ich habe am Wochenende schon wieder erfahren was alles geht wenn mann muß. Ich drücke Dir die Daumen, Du kannst es :daumendrück:
LG
nati, Tommy, Robby, Micky + Lilly (Benny, Lulu, Mausi, Chibby, Flöhchen ,Sunny-Mausi, Peggy + Ricky) in unserem Herzen

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 16:59

Danke fürs Mut machen.
Das einfangen ist nicht so das Problem. Eher das Festhalten und der Schnabel der gerne zu bleibt. :pfft:

Ich denke immer wenns nicht richtig drin landet, kann’s auch nicht richtig helfen. Aber die VkTA sagte vorhin: sonst halt 3 mal was kleines an die Schnabel Lücke an die Seite Tropfen, dann wäre das schon ok.
Schweren Herzens gebe ich uns noch etwas Zeit. Ich denke wenn wir da sind macht er es brav. Wir wagen es hier alleine weiter heute :keks: und sonst bin ich morgen Nachmittag da.

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Re: Hilfe bei Medikamentengabe

Beitrag von MarieH » Mo 6. Nov 2017, 17:22

Die Abend Portion gab es jetzt stückchenweise seitlich am Schnabel. Nicht schön aber was soll ich tun außer versuchen und üben.
Ich glaub ich muss morgen doch noch mal hin.
Heute hatte er ja schon eine ordentlich Portion, daher gebe ich uns noch bis morgen.

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