Nelli hat eine Schnabelerkrankung

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loriline
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von loriline » Sa 7. Apr 2018, 11:01

Gut, dass Du wegen der Nasentropfen nachgefragt hast :kniefall:
Hier bleiben weiter für Nelli die Daumen gedrückt :daumendrück: :troest: :heftigknuddel: :heftigknuddel: :daumendrück:
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Blue
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Blue » Sa 7. Apr 2018, 14:12

Alles Gute natürlich auch von uns für die kleine süße Nelli! :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:

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Lumy
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Lumy » Do 12. Apr 2018, 11:39

Arme kleine Nelli :sad:
wie geht es der Süßen? :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
Auch ich habe so eine Schnabelerkranlung noch nie gesehen.
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Ringeltaube » Do 12. Apr 2018, 22:01

Guten Tag, liebe Elke!
Nelli ist eigentlich gut drauf, singt wieder, fliegt und frisst.

Ihr Schnabel sieht dagegen gar nicht gut aus und wächst sehr stark.
Die vkTÄ möchte den Schnabel nicht mehr schneiden, da er sehr stark von Gewebe durchzogen ist und es daher zu starken Blutungen kommen könnte.

Unsere homöopathische Tierärztin hat das Geschehen, so wie die anderen TÄ, die es begutachtet haben, zwar auch als Tumor eingeschätzt, hält ihn aber für gutartig.

Nelli bekommt jetzt speziell für sie hergestellte Tropfen, von denen wir hoffen, dass sie den Stoffwechsel regulieren können, der bei ihr wohl gestört ist.

Ich schnappe mir die Kleine jetzt zweimal pro Woche und feile vorsichtig ein wenig vom Schnabel ab.
Wir beide hassen das, aber sonst könnte sie bald nicht mehr richtig fressen, also beißen wir Zähne bzw. Schnabel zusammen (Bei letzterem auch gerne mit meinen Fingern dazwischen) und geben unser Bestes!

Da sie immer noch ein gutes Gewicht hat, machen wir jetzt erst 'mal so weiter und hoffen das Beste! :klee:
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Viele Grüße von Anette und den kleinen, süßen Fliegern

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von charly13 » Do 12. Apr 2018, 22:28

Wir wünschen der Nelli weiterhin alles Gute.

Gruss
Es gibt Leute, die haben halt mehr, als nur einen Vogel.
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Alles Gute für Ella, Ida, Mara Krötchen, Horst und Azzuro.

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Geierchen » Do 12. Apr 2018, 23:09

Ach man, die arme kleine Nelli. Weiss man denn, ob sie Schmerzen hat?
Ich hoffe, sie darf noch ein wenig leben, ohne Schmerzen. Alles Gute für
euch beide und berichte mal weiter, wie es euch geht.

Ich wusste wirklich nicht, was für fiese Krankheiten diese kleinen Wesen
auch so bekommen können.
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von spooky » Fr 13. Apr 2018, 08:15

Du solltest unbedingt auch irgendwie weiches Futter anbieten zum Kennenlernen.

Stell Dir mal vor, da bricht was ab und sie kann vorübergehend keine Körner entspelzen. Dann wäre gut, wenn sie irgendwas schon gut kennt, Kochfutter, Nudeln, Reis, Pellets, was, ist nebensächlich. Mindestens Keimfutter.

Ein "gutartiger" Tumor ist leider auch kein Stück gutartig, wenn zwar er "einfach nur" so wächst, dabei aber ein Organ (Schnabel) unbrauchbar macht. :(

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von loriline » Fr 13. Apr 2018, 08:25

charly13 hat geschrieben:
Do 12. Apr 2018, 22:28
Wir wünschen der Nelli weiterhin alles Gute.

Gruss
Dem können wir uns nur anschließen :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
Du solltest ihr auch Foniopaddy anbieten. Das muss nicht entspricht werden.
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von spooky » Fr 13. Apr 2018, 08:57

Natürlich wird Foniopaddy entspelzt!

Das ist gut bei Schluck- oder Kropfproblemen, weil die Körner so winzig sind.

Ob es bei Schnabelproblemen leichter gefressen werden kann, kann man sicher versuchen, besonders logisch erscheint es mir aber nicht.

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von ela67 » Fr 13. Apr 2018, 15:17

Ach liebe Anette ! :troest:
Diese Krankheit ist echt so fies. :sad:
Ich hoffe das es sich vielleicht doch wieder mal etwas bessert.
Das arme Mädel. :schnief:
Aber es ist erfreulich zu hören, das es ihr soweit gut geht. :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von loriline » Fr 13. Apr 2018, 16:15

loriline hat geschrieben:Du solltest ihr auch Foniopaddy anbieten. Das muss nicht entspricht werden.
Da hatte mein Handy wieder ein Eigenleben :nudelholz:

Ich dachte immer Fonio muss nicht entspelzt werden :verlegen:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von spooky » Fr 13. Apr 2018, 16:23

Ja, mit dem Handy das war klar. :wink:

Hattest Du noch nie Fonio? Musst Du mal gucken, wird ganz normal entspelzt.

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von loriline » Fr 13. Apr 2018, 18:25

Doch habe ich. Ich gebe meinen immer in ein extra Schälchen was Fonio. Aber so schnell wie die die kleinen Körner runter schlucken, dachte ich die wären "geschält" :angela:
Aber das wird Nelli mit ihrem schlimmen Schnabel ja bestimmt nicht hin bekommen :troest:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Ringeltaube » Sa 14. Apr 2018, 02:13

Hallo, Ihr Lieben! :)

Danke für die Anteilnahme!

Tja, mit dem Futter ist das so eine Sache...
Noch hat sie eher etwas Übergewicht, also klappt es noch mit dem Fressen.

Natürlich besteht die Gefahr, dass etwas vom Schnabel abbricht. Keimfutter kennen hier alle und es wird auch gefressen.
Kolbenhirse ist zur Zeit auch gut, das geht auch noch gut mit längerem Schnabel.

Fonio und Teffhirse verstauben hier seit Monaten vor sich hin, das isst hier niemand.
(Mit Ausnahme meines Sohnes, der das Fonio für Leinsamen gehalten :rolli: und in sein Müsli gekippt hat :rofl: .)

Ich versuche gerade, die Kleinen an milchfreien 7-Korn-Babybrei zu gewöhnen, das haben meine früheren Vögel gern gefressen, aber hier ist bisher Fehlanzeige.

Ich hab' auch Eifutter versucht, aber davon kriegt ein Hahn Nierenprobleme, also mussten wir das auch wieder lassen.

Nun gut. Noch frisst sie ausreichend und wir probieren es einfach weiter mit dem Brei, Keimfutter gibt's ja eh'.

Dass der Tumor gutartig ist, heißt ja nur, es ist kein Krebs, es heißt nicht, dass er harmlos ist. Beide TÄ haben mir deutlich erklärt, dass es sich um ein potentiell lebensbedrohliches Geschehen handelt.

Zur Zeit geht es ihr aber wirklich gut, so gut wie schon länger nicht mehr.
Sie singt ganz fröhlich und balzt mit Loki rum; ich bin ziemlich sicher, dass sie zur Zeit keine Schmerzen hat.

Ich hoffe jetzt einfach, dass die Bioresonanztropfen helfen werden, hoffen darf man ja!

Liebe Grüße an alle! :wink:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von loriline » Sa 14. Apr 2018, 09:56

(Mit Ausnahme meines Sohnes, der das Fonio für Leinsamen gehalten :rolli: und in sein Müsli gekippt hat :rofl: .)

:lach2: :grinser: :mrsbrueller:
Dann kann er es ja auch aufessen :popcorn:

Wenn sie so munter ist, wird sie bestimmt keine Schmerzen haben :kniefall:

Hoffentlich bleibt es noch lange so :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von ela67 » Sa 14. Apr 2018, 10:45

Hallo liebe Anette ! :winke2:
Oh Mann, dein Sohn ist cool ! :lach2:
Wenn er jetzt plötzlich noch fliegen lernt,
wissen wir weshalb ! ;)

Schön das es deiner Nelli soweit gut geht
und sie keine Schmerzen zu haben scheint. :kniefall:
Dickes, dickes Daumendrück :daumendrück: das alles so gut bleibt ! :klee: :klee: :klee:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von spooky » Sa 14. Apr 2018, 10:47

Ja, Brei solltest Du versuchen und ruhig auch Reis, Nudeln, und ganz unkompliziert: Haferflocken (gern auch etwas eingeweicht).

Eben alles, was "so" geschluckt werden kann. Keimfutter ist da im Grunde auch noch problematisch.

Denn wenn sich ein Vogel erstmal krank fühlt, ist er nicht mehr aufgeschlossen neues Futter zu erlernen! Dann ist es dafür meist zu spät.

Ich meine das auch weniger, falls der Schnabel noch "krummer" wird, geschickt sind die Pieper schon. Aber falls richtig was abbricht....

(Würde ich übrigens grundsätzlich jedem Halter empfehlen, die Vögel an irgend eine "weiche" Nahrung zu gewöhnen. Man kann z.B. auch gut "Extro" von Birdsandmore nehmen. Hatte dazu mal einen Thread hier)

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Ringeltaube » Sa 14. Apr 2018, 17:15

@ Hannelore und ela

Danke, Ihr Lieben!
Ich hab' mich auch schier gekugelt über den Blick, als mein Sohn begriffen hat, dass er Vogelfutter gegessen hat! :rofl:

Zum Glück haben wir keinen Hund... :grinser:


Vielen Dank, liebe Sandra :loving: , das mit dem "Extro" wusste ich noch gar nicht, das bestelle ich auf jeden Fall, das könnte klappen!

Ich dachte erst, das seien die üblichen Extrudate, die hier keiner wollte, aber das ist ja etwas ganz anderes, herzlichen Dank für den Tipp! :gimme5:
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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von spooky » So 15. Apr 2018, 08:22

Hi, Fonio ist ganz normale Nahrung, auch und gerade für Menschen! ("Hungerreis"!) Wie andere Hirsen teils auch.

Wenns die Vögel nicht essen, klar, schmeiss es an den Salat oder so!

Und noch eine Irrung: die Harrison Extrudate sind sehr gut! Ich füttere das! - Aber die sind ohne Konservierungsstoffe und müssen deshalb jeweils zeitnah (Wochen) verfüttert werden, ausserdem sind sie teuer und das macht zur Gewöhnung, wo man eh 99% wegwirft, keinen Sinn.

Das Extro hat Konservierungsstoffe und ist daher 1 Jahr oder sowas haltbar und vorübergehend (Krankheit) als Alleinfutter absolut i.O.. Es ist schlicht viel einfacher zu händeln in so einem Fall.

Mit Wasser einweichen kann man beides.

Viele Grüsse,
Sandra

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Re: Nelli hat eine Schnabelerkrankung

Beitrag von Lumy » So 15. Apr 2018, 11:19

Ich freue mich, dass es Nelli soweit gut geht und hoffe von Herzen, dass es noch lange so bleibt :daumendrück: :daumendrück:
Ach ich müsste mal anfangen meinen Schwarm an Weichfutter zu gewöhnen. Mag hier nämlich auch keiner :panik3:
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